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Stipendien


Alcon Retina Stipendium zur Förderung der pharmakologischen und pharmakophysiologischen Forschung in der Augenheilkunde
(ehemals Theodor Leber Stipendium)
Das Alcon Stipendium wird von Alcon Pharma GmbH unter der Schirmherrschaft der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft ausgeschrieben, um das Erlernen neuartiger Arbeitsmethoden auf dem Gebiet der pharmakophysiologischen Forschung oder entsprechende Forschungsarbeiten zu fördern. Bewerber/innen dürfen das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben. Die Höhe des Stipendiums beläuft sich auf € 10.000.


Aufenthaltsstipendien für Assistenzärzte aus den MOE Staaten, Asien, Afrika und Lateinamerika*
Für das Jahr 2008 vergibt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft Stipendien für einen Studienaufenthalt an einer deutschen Klinik im Anschluss an die Teilnahme an den DOG-Kongress. Die Höhe der Stipendien beträgt in der Regel 1.000 Euro. Pro Jahr werden maximal 10 Stipendien à 1.000 Euro verliehen. Anträge sind in 5-facher Ausfertigung bis 1. Mai 2008 zu richten an den Schriftführer der DOG, Platenstr. 1, 80336 München.


Reise- und Aufenthaltsstipendium für Frankreich
Für das Jahr 2009 vergibt die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft vier Reisestipendien über jeweils EUR 1.000 an junge Wissenschaftler/innen aus Deutschland und Frankreich. Zweck der Förderung ist die Intensivierung der Zusammenarbeit dieser beiden Länder im Bereich der Ophthalmologie. Darüber hinaus erhält der Erstautor eines der ausgewählten Beiträge eine Förderung von Euro 2.000 für einen mehrwöchigen Aufenthalt an einer Klinik des jeweiligen anderen Landes. Anträge sind in 3-facher Ausfertigung bis zum 20. November 2008 zu richten an den Generalsekretär der DOG, Prof. Dr. A. Kampik, Direktor der Univ.-Augenklinik, Mathildenstr. 8, 80336 München.


Stipendien zur Förderung der Weiterbildung im Bereich der ophthalmoplastischen und rekonstruktiven Chirurgie
Verliehen von der Sektion DOG-Ophthalmoplastische und rekonstruktive Chirurgie.



Alcon Retina Stipendium zur Förderung
der pharmakologischen und pharmakophysiologischen Forschung in der Augenheilkunde

(ehemals Theodor Leber Stipendium)

Alcon Pharma GmbH schreibt unter der Schirmherrschaft der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft das Alcon Retina Stipendium aus. Das Stipendium soll jungen Forschern aus
Augenkliniken die Möglichkeit geben, neuartige Arbeitsmethoden auf dem Gebiet der pharmakophysiologischen Forschung in der Augenheilkunde zu erlernen oder entsprechende Forschungsarbeiten durchzuführen.

Teilnahmebedingungen: Zur Teilnahme berechtigt sind wissenschaftliche Mitarbeiter von Augenkliniken in Deutschland, unabhängig von ihrer Nationalität. Es werden nur Bewerber/innen berücksichtigt, die das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben.

Das Forschungsstipendium umfaßt einen Zeitraum von 3 bis 12 Monaten.
Die Höhe des Stipendiums beläuft sich auf € 10.000.

Die Vergabe des Alcon Retina Stipendiums 2006 erfolgt im Rahmen des DOG-Kongresses. Über die Vergabe des Stipendiums entscheidet ein Kuratorium.

Die Entscheidung erfolgt unter Ausschluß des Rechtsweges.

Unterlagen zur Antragsstellung sind anzufordern bei:
Dr. Petra Kiemer
Alcon Pharma GmbH
Retina Pharmaceuticals
Blankreutestr. 1
79108 Freiburg
petra.kiemer@alconlabs.com

 
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  Die Bewerbung ist bis zum 31. Mai 2008 (Datum des Poststempels) zu richten an:
Frau Prof. Dr. med. Gabriele E. Lang
Universitätsklinikum Ulm, Augenklinik
Leiterin der Sektion Konservative Retinologie und Laserchirurgie
Prittwitzstraße 43, 89075 Ulm
 
         
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Aufenthaltsstipendien für Assistenzärzte aus den MOE Staaten, Asien, Afrika und Lateinamerika

Stifterin: Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, Heidelberg

Bezeichnung: Aufenthaltsstipendien für Assistenzärzte aus den MOE Staaten, Asien, Afrika und
Lateinamerika

Zweck: Finanzierung eines Studienaufenthalts an einer deutschen Klinik im Anschluss an
die Teilnahme am DOG-Kongress.

Dotierung: Die Höhe der Stipendien beträgt in der Regel 1.000 Euro. Pro Jahr werden
maximal 10 Stipendien à 1.000 Euro verliehen.

Ausschreibung: Öffentlich, durch entsprechende Mitteilungen auf der Homepage der DOG.

Bewerbung: Bewertet werden wissenschaftliche Beiträge, die die Bewerber für den DOG-Kongress eingereicht haben.

Die Bewerbungen sind in vierfacher Ausfertigung einzureichen bei der
Geschäftsstelle der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft
Platenstr. 1
80336 München

Aus der Bewerbung soll hervorgehen:
- Zusage der Einrichtung, an welcher der Aufenthalt stattfinden soll.
- Lebenslauf des Bewerbers

Abgabefrist: Spätester Abgabetermin für Anträge ist der 1. Mai.

Verleihung: Das Aufenthaltsstipendium wird anlässlich der Jahrestagung der DOG vergeben.
Die Verleihung erfolgt durch den Präsidenten der DOG. Die Laudatio wird jeweils
durch ein Mitglied der Jury verfasst.

Förderungszeitraum: Die Förderung wird in der Regel für eine Laufzeit von 3 – 12 Monaten gewährt.

Turnus: Es ist vorgesehen, das Aufenthaltsstipendium jedes Jahr neu auszuschreiben. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft behält sich jedoch vor, die Ausschreibung der Zusatzförderung von der Finanzlage abhängig zu machen.

Bericht: Spätestens 3 Monate nach Beendigung des Studienaufenthalts ist von den Stipendiaten ein Bericht über die Tätigkeit bei der Geschäftsstelle der DOG vorzulegen.

 
         
     



Reise- und Aufenthaltsstipendium für Frankreich

Stifterin: Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft, Heidelberg

Bezeichnung:  Reise- und Aufenthaltsstipendium für Frankreich

Zweck: Auf den jährlich stattfindenden Tagungen der SFO und DOG im Mai in Paris und im September in Berlin findet ein gemeinsames wissenschaftliches Symposium statt, an dem vor allem junge, klinisch und/oder wissenschaftlich tätige Mitarbeiter/innen teilnehmen sollen. Zwecke der Förderung ist die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Frankreich auf dem Gebiet der Ophthalmologie. Als Thema für das deutsch-französische Symposium wird das Hauptthema der jeweils vorausgehenden DOG- bzw. SFO-Kongresse gewählt. Zu diesem Themen werden aus beiden Ländern je zwei Hauptreferenten von der DOG/SFO benannt. Darüber hinaus sind junge, klinisch und/oder wissenschaftlich tätige Mitarbeiter/innen aufgefordert, freie Beiträge einzureichen, die möglichst zum Thema passen sollten.

Besonders wünschenswert sind Arbeiten als Ergebnis einer realen deutsch-französischen Kooperation.

Dotierung: Aus den eingereichten freien Beiträgen wählt eine Kommission bestehend aus Vertretern der DOG und der SFO zu vier Vorträge aus, deren Erstautoren/innen von ihrer Fachgesellschaft die Reise- und Hotelkosten mit einem Pauschalbetrag von EUR 1.000 erstattet bekommen. Darüber hinaus erhält der Erstautor eines der ausgewählten Beiträge eine Förderung von Euro 2.000 für einen mehrwöchigen Aufenthalt an einer Klinik des jeweiligen anderen Landes.
Im Verhinderungsfall des Erstautors kann diese Förderung auch einem Mitautor übertragen werden.

Ausschreibung: Öffentlich, durch entsprechende Mitteilungen auf der Homepage der DOG.

Bewerbung: Bewerber/innen sollten ein Studium der Medizin absolviert haben.
Die Anträge sind zu stellen nach den Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Die Begutachtung erfolgt durch Fachgremien der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft.

Anmeldung, Informationen zum Stipendium und Anforderung von Abstractformularen für die SFO bei:

Prof. Dr. Anselm Kampik
Ludwig-Maximillian-Universität München
Klinikum Innenstadt, Augenklinik
Mathildenstr. 8
80336 München
Fax: 089 5160 4778
E-Mail: anselm.kampik@med.uni-muenchen.de

Die Kongresssprachen der DOG-Tagung sind Deutsch und Englisch, die der SFO-Tagung Französisch und Englisch.

Abgabefrist:  Spätester Abgabetermin für Anträge ist der 20. November.

Turnus: Es ist vorgesehen, die Forschungsförderung jedes Jahr neu auszuschreiben. Die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft behält sich jedoch vor, die Ausschreibung der Forschungsförderung von der Finanzlage abhängig zu machen.
Bericht:  Spätestens 3 Monate nach Beendigung des Studienaufenthalts ist von den Stipendiaten ein Bericht über die Tätigkeit bei der Geschäftsstelle der DOG vorzulegen.